Surfen Sie?

Surfen ist ein feiner Sport. Und wenn der Wind stimmt, dann erst recht. Natürlich sind dann auch die Wellen höher als ohne. Und man sieht nicht mehr so gut, wer oder was sich noch so im Wasser befindet… Und natürlich ist man eben mal doppelt so schnell unterwegs auf dem Board wie sonst.

Normalerweise, so denkt der Surfer, sollte sich bei dem Wetter ja kein Schwimmer mehr im Wasser aufhalten. Wenn nun aber doch? Tja, es ist jedem zu wünschen, dass hier nichts passiert. Aber wenn man nun doch jemanden verletzt und dafür haften muss, sollte man wenigstens gut versichert sein, finden Sie nicht? Mit einer Privat-Haftpflichtversicherung. So etwas hat man heutzutage ja eigentlich…

Aber nach dem Schaden stellt sich die Frage: Ist denn ausgerechnet dieser Schaden mitversichert? Hoffentlich… Denn tatsächlich stellt sich in vielen Fällen heraus, dass Schäden durch Surfbretter nicht versichert sind. In manchen Policen sind sie zwar eingeschlossen, aber nur solange, wie es sich um ein geliehenes Board handelt. Besitzt der Surfer ein eigenes, streikt die Haftpflichtversicherung in vielen Fällen. Tja, besser mal vorher in die Versicherungsbedingungen schauen. Und das gilt nicht nur für Surfer: Haftpflichtversicherungen unterscheiden sich hochgradig was Leistungseinschlüsse angeht! Und im Preis noch dazu (bis zu 130 Prozent teurer als nötig kann eine PHV sein.)

Schauen Sie doch mal selbst, was für Unterschiede im Leistungskatalog die einzelnen Versicherer so haben. Machen Sie einmal eine Berechnung und klicken dann auf Leistungsvergleich. Und, ist Ihre Gesellschaft dabei? Brauchen Sie jetzt vielleicht lieber eine neue Police 😉 ? Haftpflichtverträge lassen sich üblicherweise jährlich kündigen. Und dann machen Sie etwas Vernünftiges. Besser ist besser.

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