Auswahl an Berufshaftpflichtversicherungen für IT-Freelancer wächst

Noch nie zuvor gab es in Deutschland so viele Personen, die als Freelancer gearbeitet haben. Besonders im IT-Umfeld ist der Bedarf groß: Zunehmend mehr Unternehmen ziehen es vor, mit Freelancern zu arbeiten, weil sie dadurch flexibler als bei der Anstellung fest Mitarbeiter sind. Zudem ist es möglich, sich stets die Kompetenz in das Haus zu holen, die augenblicklich benötigt wird.

Als Folge ist es nicht ungewöhnlich, dass Freelancer oft eine große Verantwortung tragen und damit einhergehend etliche Kompetenzen zugesprochen bekommen. Dies hat wiederum Vor- und Nachteile. Wer eine große viel Verantwortung trägt, kann nämlich auch große Schäden anrichten – für die man als Freelancer womöglich selbst haftet.

Wer betroffen ist bzw. eine hohe Verantwortung trägt, sollte deshalb über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung nachdenken. Allerdings war es bis vor kurzer Zeit noch gar nicht so leicht, einen geeigneten Versicherungsschutz zu finden. Zwar wurden verschiedene Lösungen am Markt angeboten, jedoch waren diese nur bedingt auf die Bedürfnisse von Freelancern aus dem IT-Bereich abgestimmt. Es konnte daher durchaus passieren, dass der Versicherungsschutz viele unwichtige Bereiche abgedeckt hat, in den entscheidenden Bereichen aber nicht den Schutz bieten konnte, der eigentlich benötigt wird.

Gerade weil die Anzahl der Freelancer zuletzt deutlich zugelegt hat, sind deutliche Änderungen am Versicherungsmarkt festzustellen. Inzwischen gibt es mehrere Anbieter, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben und teilweise sogar maßgeschneiderte Lösungen anbieten. Attraktiv sind diese Lösungen deshalb, weil ihr Versicherungsschutz die entscheidenden Bereiche abdeckt und gleichzeitig unbedeutende Bereiche entfallen. Als Folge profitieren die Versicherungsnehmer von einer guten Absicherung bei einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

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