Boulevardpresse macht auf Bedeutung der Hundehaftpflicht Versicherung aufmerksam

Die Bild-Zeitung zählt zu den umstrittensten Medien in Deutschland. Interessanterweise finden sich kaum Personen, die die Boulevard-Zeitung lesen, aber dennoch verkauft sie sich hervorragend. Zumal das Online-Portal der Zeitung ebenfalls gut ankommt. Es zählt zu den besucherstärksten Webseiten in Deutschland.

Dort ist vor wenigen Tagen ein Beitrag erschienen, der sich rund um das Thema Hundehaftpflicht Versicherung dreht. Man mag von der Zeitung und deren Online-Portal halten was man möchte, aber der besagte Beitrag ist lobenswert zu erwähnen. Immerhin trägt die Zeitung auf diesem Weg dazu bei, ein Bewusstsein zu schaffen – denn noch immer gibt es viel zu viele Hundehalter, die sich auf dieses Thema gar nicht erst einlassen möchten.

Es gibt vorrangig zwei Gründe, weshalb so viele Hundehalter vor dem Abschluss einer Hundehaftpflicht Versicherung zurückscheuen. Beim ersten Grund handelt es sich um Unwissenheit. Tatsächlich gibt es immer noch viele Personen, die gar nicht wissen, dass solch ein Versicherungsschutz existiert und dieser zugleich wichtig ist. Der zweite Grund zeigt sich jedoch häufiger für die Zurückhaltung verantwortlich. Bei ihm handelt es sich schlichtweg um den Wunsch, kein Geld auszugeben.

Noch immer sind viele Hundebesitzer nicht dazu bereit, ca. 50 Euro pro Jahr zu investieren, damit sie gut versichert sind. Dabei macht der besagte Beitrag der „Bild“ auf das eigentliche Kernproblem hervorragend aufmerksam. Wenn das Tier einen Schaden verursacht, kann sich der Tierhalter nicht einfach aus der Verantwortung stehlen. Er ist verantwortlich und hat am Ende auch sämtliche Kosten zu tragen – und diese können ungemein hoch bemessen sein. Nicht umsonst wird daher eine Mindestabsicherung empfohlen, die sich auf drei Millionen Euro beläuft. Wer sich richtig gut absichern möchte, wählt eine Police, deren Versicherungssumme mindestens fünf Millionen Euro beträgt.

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