Semesterbeginn: Jeder Student benötigt Schutz einer privaten Haftpflichtversicherung

In wenigen Wochen beginnt an den meisten deutschen Hochschulen das Wintersemester. Dann werden sich auch wieder viele junge Menschen an Universitäten und Fachhochschulen einschreiben, der Zulauf zu den Wintersemestern ist nämlich besonders groß. Etliche Abiturienten haben versichert, sich ihre Studienplätze zu sichern.

Mit dem Beginn eines Studiums fängt auch ein vollkommen neuer Lebensabschnitt an. Plötzlich gilt es eine wesentlich höhere Verantwortung zu tragen, es wird mehr Selbständigkeit gefordert. Auf einmal steht man nicht mehr unter dem Schutz der Eltern, oft gilt es sich an einem vollkommen anderen Ort zu behaupten.

Selbstverständlich sollte dann auch ein ausreichender Versicherungsschutz bestehen – insbesondere die private Haftpflichtversicherung darf nicht fehlen. Ihr Schutz gilt als essentiell, denn sollte es ohne ihn zum Schadensfall kommen, drohen immense finanzielle Folgen. Womöglich könnte die finanzielle Zukunft ruiniert werden.

Leider sind sich viele junge Menschen hierüber nicht im Klaren, das Risiko wird nicht erkannt oder zumindest unterschätzt. Schlussendlich ist es aber nur sinnvoll, einen Schutz abzuschließen, zumal dieser überhaupt nicht viel Geld kosten muss. Eine gute private Haftpflichtversicherung muss keine 30 Euro im Jahr kosten – und einen solch niedrigen Betrag kann jeder Studierende aufwenden.

Wir möchten anmerken, dass einige Studenten Glück haben und sich gar nicht versichern müssen, weil sie es bereits sind. Zumindest besteht diese Möglichkeit, wenn die Eltern versichert sind und sich für einen geeigneten Familienschutz entschieden haben. In guten Policen sind die Kinder abgesichert, oft auch wenn sie ein Studium absolvieren. Allerdings sollte man diesbezüglich nicht spekulieren. Besser ist es, sich zu vergewissern bzw. im Versicherungsvertrag nachzusehen.

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