Beim Kauf von Feuerwerkskörpern an die Sicherheit denken

In einer guten Woche ist es wieder soweit, wir werden das alte Jahr abschieden und gleichzeitig das neue Jahr gebührend empfangen. Für zahlreiche Menschen steht hierbei fest, dass der Einsatz von Feuerwerkskörpern schlichtweg nicht fehlen darf. Die Begeisterung für Böller und Silvesterraketen ist stark ausgeprägt, die Branche setzt jährlich große Beträge um.

Allerdings bleibt es nicht immer beim schönen Feuerwerk. Immer wieder ereignen sich Unfälle, von denen einige schlimm enden. Personen verletzen sich schwer – und nicht selten tragen andere die Verantwortung dafür. Beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern gilt es daher vorsichtig zu sein, wer nicht aufpasst, kann ganz leicht andere Menschen verletzen. Über die Folgen haben wir bereits mehrfach hier im Blog hingewiesen. Derjenige, der einen Feuerwerkskörper entzündet, ist letztlich verantwortlich. Sollten andere Personen zu schaden kommen, gilt es ggf. entstehende Folgekosten zu tragen.

Dasselbe gilt selbstverständlich auch für Sachschäden. Wer zum Beispiel Raketen auf parkende Fahrzeuge abfeuert, handelt grob fahrlässig. Richtet eine Rakete einen Schaden an, so liegt eine Sachbeschädigung vor. Auch hier kann es richtig teuer werden, zumal nicht mit finanzieller Unterstützung der privaten Haftpflichtversicherung zu rechnen ist. Bei grober Fahrlässigkeit muss der Versicherer nicht zahlen, der Verantwortliche ist dann auf sich alleine gestellt. Das hiermit verbundene Risiko ist übrigens nicht zu unterschätzen, je nach Ausmaß des finanziellen Schadens kann die Forderung existenziell bedrohlich werden.

Wir möchten niemandem die Laune an der Silvesternacht verderben und somit auch nicht vom Kauf von Feuerwerkskörpern abraten. Allerdings lohnt es sich, die einzelnen Feuerwerkskörper näher anzusehen und sich vorzugsweise für ein Feuerwerk zu entscheiden, das möglichst ungefährlich ist. Schon allein mit dieser Maßnahme lassen sich die Risiken ganz erheblich minimieren.

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