Bauherrenhaftpflichtversicherung auch im Sommer ein Muss

Wenn es um den Abschluss von Versicherungsprodukten geht, sind viele Menschen sehr zurückhaltend: Oftmals wird bewusst auf den Versicherungsschutz verzichtet, um somit regelmäßig anfallende Kosten gering zu halten. Auf der einen Seite ist diese Zurückhaltung sogar gut, weil man längst nicht jede Versicherung benötigt. Andererseits gibt es ein paar Versicherungen, die einfach nicht fehlen dürfen.

Für Bauherren zählt die Bauherrenhaftpflichtversicherung in jedem Fall dazu. Doch gerade bei diesem Versicherungsschutz ist oftmals eine starke Zurückhaltung zu spüren. Dabei gilt es als äußerst sinnvoll, auf diese Versicherung zu setzen: Ohne Haftpflichtschutz gehen Bauherren ein hohes Risiko ein – obwohl die Versicherung im Grunde sehr preiswert ist.
So mancher Bauherr argumentiert dieser Tage, dass während des Sommers eher auf den Versicherungsschutz einer Bauherrenhaftpflichtversicherung verzichtet werden kann. Als Begründung wird auf das gute Wetter verwiesen. Im Gegensatz zur Winterzeit gibt es weder Schnee noch Eis, sodass man grundsätzlich kein hohes Risiko beim Betreten der Baustelle eingeht.

Allerdings ist diese Argumentation nicht tragfähig. Denn auch im Sommer existieren genügend Risiken, die nicht zu unterschätzen sind. Da wären beispielsweise Stürme und Gewitter – ruckzuck kann beispielsweise ein Baugerüst von einem Sturm umgeworfen werden. Die Folge ist womöglich ein hoher finanzieller Schaden. Außerdem gibt es etliche Risiken, die zu jeder Jahreszeit auftreten können. Im Grunde müssen sich nur Unbefugte auf die Baustelle schleichen und sich dort verletzen – unter Umständen kann der Bauherr von ihnen zur Kasse gebeten werden.

Deshalb sollte man als Bauherr nicht zögern: Eine Haftpflichtversicherung für den Bau kann für wenig Geld abgeschlossen werden. Schon für einmalig rund 100 Euro ist ein erstklassiger Schutz erhältlich.

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