Grundeigentümer-Haftpflichtversicherung niemals vergessen

Das Interesse an Immobilienkäufen nimmt wieder zu. In den letzten Jahren war der deutsche Häuser- und Grundstücksmarkt stark rückläufig. Doch inzwischen gibt es wieder mehr Privathaushalte, die ihre Träume vom Eigenheim erfüllen. Das Ziel ist es, mehr finanzielle Unabhängigkeit (schließlich fällt keine Miete mehr an) und ein größeres Maß an Freiheit zu erlangen.

Als Eigentümer einer Immobilie ist man allerdings auch Träger von Pflichten. So haftet man beispielsweise für Schäden, die vom eigenen Grundstück ausgehen. Hierbei handelt es sich um eine Thematik, derer sich viele Wohnungs- und Hauseigentümer gar nicht immer bewusst sind. Dabei ist die Anzahl der Risiken nicht zu unterschätzen. Man denke nur an verschneite oder vereiste Wege, die im Winter schnell zur Rutschbahn und somit zur Gefahr für Andere werden können. Häufig gehören Gehwege mit zum Grundstück dazu, weshalb man dort als Eigentümer für ausreichend viel Sicherheit zu sorgen hat. Aber auch Bäume, die bei Sturm große Äste verlieren oder gar umstürzen, stellen eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Im Schadensfall können von geschädigten Dritten womöglich hohe Schadensansprüche geltend gemacht werden.

Zum Glück ist es möglich, sich gegen diese Gefahr zu versichern. Ein solcher Schutz wird durch Abschluss einer Grundeigentümer-Haftpflichtversicherung erlangt. Die Versicherung mit der langen Bezeichnung bietet einen umfassenden Schutz, der im Grunde sämtliche Haftpflichtrisiken abdeckt, die mit dem Eigentum an Grundstücken einhergehen. Alle angehenden Grundstückskäufer sowie nicht versicherte Eigentümer sollten sich unbedingt über dieses Thema informieren und Ausschau nach einer guten Police halten. Im Regelfall kann eine leistungsstarke Haftpflichtversicherung für die eigenen Grundstücke sehr günstig abgeschlossen werden.

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