Hunde wieder mehr draußen – aber bitte mit Versicherungsschutz

Es scheint, als ob der Frühling nun endlich angekommen ist. Das Wetter hat sich deutlich verbessert, in zahlreichen Regionen scheint die Sonne unermüdlich. Zwar mag es noch ein wenig kühl sein, aber es ist deutlich zu erkennen, dass sich der Winter verabschiedet hat.

Viele Hundebesitzer freuen sich über das Wetter, schließlich macht es bei diesen Temperaturen mehr Spaß, sich zusammen mit den Vierbeinern nach draußen zu begeben. Hundebesitzer mit eigenen Grundstücken lassen ihrer Tiere oftmals frei im Garten toben, schließlich können sich die Hunde auch selbst beschäftigen.

Allerdings können hierbei gewisse Risiken auftreten. Je häufiger die Tiere im Freien sind, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Unfällen oder anderen Zwischenfällen kommt. Das Spektrum an Risiken ist sehr breit gefächert. Es reicht vom Hund der einen Menschen beißt bis hin zum Hund, der über die Straße läuft und dadurch einen Verkehrsunfall verursacht. Jegliche Fälle dieser Art sind für die Tierbesitzer nicht sehr erfreulich, schließlich können dabei nicht nur ihre Tiere zu Schaden kommen, sondern es drohen auch finanzielle Folgen.

Wenn der Hund für die Entstehung eines Schadens verantwortlich ist, haftet nämlich der Besitzer. Viele Personen denken zwar, dass sich andere Partei gerne versuchen kann, den Hund zu verklagen, doch so leicht kann man sich nicht aus der Affäre ziehen. Tatsächlich ist es so, dass der Tierhalter in vollem Umfang haftet. Selbst wenn er keinen Einfluss auf den Zwischenfall hatte: Sobald das Tier für einen Schaden verantwortlich ist, trifft es auch den Tierhalter.

Deswegen ist es sehr empfehlenswert, auf den Schutz einer Haftpflichtversicherung für Hundehalter zu setzen. Hierdurch lässt sich das finanzielle Risiko maßgeblich verringern. Falls es zum Schadensfall kommt, kann der Versicherer eingeschaltet werden, der am Ende für die Kosten aufkommt.

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